Pfeile: Ausbauhaus bauen bei Prohaus

Kundenhaus ProStyle-158

Schon zum zweiten Mal ProHaus

Für Christian D. gab es gute Gründe, auch sein zweites Eigenheim mit ProHaus zu bauen.
Wenn das Wort nicht negativ besetzt wäre, könnte man Christian D. als Wiederholungstäter bezeichnen: 2010 hat er mit ProHaus gebaut und 2015 gleich noch einmal. Die Familienplanung nahm seinerzeit eine Wendung, die ein weiteres Kinderzimmer erforderlich machte. – Also ein zweites Mal Planung und Ausführung nach dem bewährten Muster.

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„Muss heißt muss“


Fragt man den Bauherren, warum er sich erneut für ProHaus entschieden hat, fällt ihm als Erstes etwas Grundsätzliches ein. „Bei ProHaus versteht man es, wenn ich sage, dieses oder jenes Detail ist ein Muss. Da versucht der Verkäufer nicht, mir etwas auszureden, nur weil sein Standardangebot nichts Passendes bereithält.“ Im konkreten Fall ging es darum, an den Haustyp ProStyle 158 einen Wintergarten anzubauen. „Das war bislang nicht im Programm“, sagt ProHaus-Verkäufer Peter Konrädi. „Aber wenn wir behaupten, dass wir alle Kundenwünsche erfüllen, dann müssen wir das auch beweisen.“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Mindestens genauso wichtig wie die individuellen Extras ist die Einhaltung des Terminplans. Für die Familie hieß das: Die Übergabe des ersten Hauses an den Käufer und der Umzug in die neue Immobilie sollten zusammenfallen. „Das hat genau so geklappt, wie wir es abgesprochen haben“, erinnert sich der Bauherr. „Die Bodenplatte kam am Anfang des Jahres, Pfingsten sind wir eingezogen.“


Große Glasflächen für mehr Tageslicht


Los geht’s mit dem Rundgang. Zu Beginn ein rascher Blick in die offene Küche. Eine Herdinsel zeigt an, wo das Refugium der Töpfe und Pfannen beginnt. Der Stuhl auf der Esszimmerseite lädt ein zum Schwätzchen mit Koch und Köchin.


Das Erdgeschoss ist durchgehend mit dunklem Parkett ausgelegt: Räuchereiche, schwarz geölt. Für die Möbel in dem fast 50 Quadratmeter großen Ess- und Wohnzimmer bildet dieser Untergrund einen grandiosen Kontrast. Hellgraue Stühle und das kräftig rote Sofa setzen deutliche Akzente. Man fragt sich: Ist das besonders edel oder einfach nur modern? Seine Antwort hebt mit einem Hinweis auf zwei Kinder und zwei Hunde den pragmatischen Aspekt hervor: „Der Boden ist vor allem eines, nämlich robust.“


Weil die Familie ein Eckgrundstück ergattert hat, gewähren die Fenster an zwei Hausseiten einen Blick auf das freie Feld und die idyllische Burg Schwalbach. Die vorteilhafte Lage veranlasste den Bauherren, Wohn- und Esszimmer mit möglichst großen Fenstern auszustatten. Viele sind bodentief. Bei den Bauherren war das eine sachliche Abwägung: Wollen wir lieber mehr Wände für die Schränke oder mehr Tageslicht fürs Wohlbefinden? Das Votum der Familie fiel einstimmig aus. Für die schweren Rollläden gibt es elektrische Antriebe.


Auch in den Dachgeschoss-Räumen sehr viel Glas. Aber definitiv keines vor der Dusche. Mit der Flitsche eine Kabine abziehen und sie kalkfrei halten? Nicht das Ding der Bauherren! Stattdessen die praktische Lösung: eine Trennwand zum WC, der Rest ist offen. Die paar Spritzer auf dem Boden jenseits der Walk-in-Regendusche stören niemanden. Wer die besondere Entspannung sucht, lässt Wasser in die Wellness-Badewanne einlaufen.


Die Drempelwände nehmen der Dachschräge ihren Schrecken. In den beiden Kinderzimmern mit 14 beziehungsweise 17 Quadratmetern liegt die Deckenhöhe an den niedrigsten Stellen immer noch bei 1,50 Metern. Christian D. arbeitet manchmal von zu Hause. Dafür hat er sich ein 10 Quadratmeter großes Homeoffice eingerichtet.


Über all dem liegt ein sogenannter Kriechboden. Er bietet jede Menge Raum für Kartons und Kisten mit Winterjacken, Weihnachtsdeko und all den Utensilien, die bei einer vierköpfigen Familie anfallen.


Stichwort „Werterhaltung“


Und sonst? „Die Dämmwerte sind hervorragend“, schwärmt der Bauherr. „Unsere Gaskosten liegen bei monatlich 55 Euro.“ Für Wärme sorgt die Gas-Brennwerttherme Vaillant auroCOMPACT mit Unterstützung einer 5 Quadratmeter großen Solarfläche. Der integrierte Warmwasserspeicher fasst 150 Liter.


Die massive Hybridaußenwand besitzt allerdings mehr als nur energetische und natürlich ästhetische Qualitäten: Wenn diese Steinfassade steinalt wird, macht das nichts. Von Dämmplatten aus Kunststoff lässt sich das nicht behaupten. Wer sie verwendet, muss davon ausgehen, dass er nach 30 Jahren sein Haus komplett neu einkleidet. Der Bauherr macht sich da keine Sorgen.


Am Ende der Hausbesichtigung noch kurz in die beiden Räume rechts und links von der Eingangstür geschaut. Der Abstellraum misst 5 Quadratmeter, der Technikraum gegenüber ist doppelt so groß. Da passen Waschmaschine, Trockner und viele Dinge des täglichen Gebrauchs rein.


Noch eines möchte Christian D. beim Verabschieden loswerden: „Der Verkauf unseres ersten ProHauses hat fast exakt die damaligen Anschaffungskosten gedeckt.“ Man sagt nicht umsonst: Qualität setzt sich langfristig immer durch.

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Allgemeine Daten

Außenmaße 10,63 x 8,93 m
Dachform Pultdach
Dachneigung 20 °
Drempel 1,65 / 2,50 cm
Umbauter Raum 677,43m³
Raumgrundfläche EG 91,49 m2
Raumgrundfläche DG 76,78 m2
Wohnfläche Gesamt 158,09 m2
Bebaute Fläche 111,62m²
RGF gesamt 168,27 m2

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