Pfeile: Ausbauhaus bauen bei Prohaus

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Nicht EIN Haus, sondern DEIN Haus.

Lass es ruhig mal einen Moment auf Dich wirken: Jedes ProHaus gibt es tatsächlich nur ein einziges Mal. Selbstverständlich berücksichtigt jede Hausplanung zwingende Voraussetzungen und Vorschriften: Statik und Bautechnik auf der einen Seite, Besonderheiten von Grundstück, Lage und Umgebung gleichermaßen wie behördliche Vorgaben und baurechtliche Notwendigkeiten. Doch was letztlich zählt, ist: An allererster Stelle stehen stets Deine persönlichen Wünsche und Vorstellungen. 

Was Flexibilität bei der Planung angeht, zählen ProHaus-Modelle sogar zur Crème de la Crème, denn anders als andere Fertighaushersteller planen die ProHaus-Architekten ganz ohne produktionsbedingte Einschränkungen. Rastermaße bei der Grundplanung gibt es bei ProHaus nicht. „Wenn ein Bauherr beispielsweise das Außenmaß seines Hauses um 23 cm erweitern möchte, wird sein Haus exakt um diese 230 mm länger oder breiter. Standardisierte Rastermaße in 30- oder 50-cm-Sprüngen kennen wir in Nordhorn nicht", erläutert Vertriebsleiter Günter Gitzen.

Der Traum vom eigenen Haus ist immer etwas sehr Persönliches. Ein Ideal, das sich aus zahlreichen kleinen und großen Wünschen der Baufamilie in spe zusammensetzt. Da wird schnell klar: Ein Traumhaus für alle gibt es gar nicht. Und weil die meisten Bauinteressenten mit solitären Ideen und Detailwünschen in ihr Hausbauprojekt starten, haben die Architekten von ProHaus zunächst einmal einzelne Modellreihen konzipiert. Mit denen präsentieren sie – quasi als Leitfaden zur Erstorientierung – kreative Entwürfe mit alternativen Grundrissvarianten. Ähnlich wie die Musterhäuser sollen sie Anregungen geben, um sich aus einer Vielzahl guter Ideen sukzessive ein konkretes Bild vom zukünftigen Heim zu formen.

Die Modelltypen bilden im Grunde genommen das Fundament, auf dem die ProHaus-Fachberater, -Architekten und -Hausplaner im weiteren Verlauf gemeinsam mit Dir/Euch ein unikates Traumhaus aufsetzen. Diese Basis kann durchaus auch Dein eigener Entwurf sein oder ein Detail aus Bildern einer Zeitschrift. Fast immer haben Bauinteressenten fragmentartige Vorstellungen zur Architektur, zum Grundriss und insbesondere zur Wohnraumaufteilung. Verkaufsberater und Architektenteam planen daraus – unter Berücksichtigung der baurechtlichen Vorgaben – schließlich den individuellen Bauherrenentwurf.

Möglich wird dieses effektive Vorgehen bei der Planung dank dreier Big Points des ProHaus-Planungskonzeptes: Kreativität, Flexibilität und Variabilität. Die machen letztlich aus jedem ProHaus in puncto Stil und Aussehen, Grundriss, Ausstattung und Energiekonzept ein Unikat. 

Dass sich dann im weiteren Projektverlauf zusätzliche Vorzüge einstellen, macht unsere Häuser umso mehr zu Objekten des Interesses. Denn zur maßgeplanten Architektur gesellen sich für die Branche nicht eben selbstverständliche Serviceleistungen wie bspw. die persönliche Architektenberatung, die Erstellung eines Planungskonzeptes, die Grundstücksbesichtigung und darauf fußende professionelle Ansichts- und Grundrisszeichnungen, die Vorbereitungen der Pläne für das Bauamt und das Bauantragsgespräch. Ganz zu schweigen von einer Vielzahl von einsetzbaren Bauteilen – vom Vordach über Erker, Gaube und Balkon bis hin zu Wintergarten, Loggia, oder überdachter Terrasse. 

Ein paar Appetizer der ProHaus-Architektenplanung haben wir auf dieser Seite bebildert; wenn Du auf den Geschmack kommst, kontakte gleich heute den zuständigen ProHaus-Fachberater und lass Dir das ProHaus-Planungskonzept im Detail vorstellen.


Adieu, Niedrigzins!

Stand in den vergangenen Jahren je nach Dauer der Zinsbindung häufig gar eine Null vor dem Komma, hat sich zu Anfang des Jahres die Trendwende bereits angedeutet. Im vergangenen Monat Februar stiegen beispielsweise die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um satte 5,1 Prozent. 

Hauptursache für die Inflation sind primär die rasant steigenden Energiepreise. Die russische Expansion in der Ukraine könnte die Situation weiter verschärfen und damit auch die Zinsen für Hypotheken weiter nach oben treiben. Deutlich zu beobachten: Die Zinsen für Immobilienkredite steigen vergleichsweise besonders schnell. Vergleicht man die Zinsentwicklung der letzten drei Monate haben sich die Zinsen für eine 20-jährige Bindung um 0,65 und die für eine 10-jährige Bindung um 0,8 Prozentpunkte erhöht. Bei einer Investitionssumme von 350 TDE steigert das die monatlichen Zinsbeträge bereits um 190 bzw. 230 Euro.

Hinzu kommt der Stopp der KfW-Förderprogramme. Hier wurde bekanntlich die Förderung für Neubauten gem. KfW-55-Standard gänzlich abgeschafft, die Förderung für Einfamilienhäuser gem. KfW-40 und -40plus-Standard aktuell ausgesetzt.

Nicht genug damit: Im Raum steht eine 50-prozentige Reduzierung der Fördersätze, die bisherige einmalige Zuschussvariante soll entfallen und selbst für die Förderung der energetischen Baubegleitung liegt bislang keine Aussage vor. Wären diese Informationen nicht schon Bürde genug, scheint die Bundesregierung den künftigen Fördertopf bei 1 Mrd. Euro deckeln zu wollen. 

Das bedeutet: Werden die KfW-Mittel wie kolportiert halbiert, könnten Bauherren zukünftig für ein Effizienzhaus 40plus anstelle auf max. 37.500 EUR nur noch auf 18.750 EUR Unterstützung hoffen, beim Effizienzhaus 40 wären es nur noch 16.875 EUR, die über zinsgünstige Kredite und einen Tilgungszuschuss zu beantragen sind. Rein rechnerisch reicht der Fördertopf übrigens für max. 59.260 Wohneinheiten. Und die sind bei der Anzahl aktuell geplanter Mehrfamilienhäuser (Förderung kann für jede einzelne Wohnung beantragt werden) schnell aufgebraucht.

 

Was also tun, wenn in der persönlichen Zukunftsplanung das eigene Heim aktuell ganz oben auf der Liste steht?

Die Frage ist dabei weitaus leichter zu beantworten als das Bauvorhaben umzusetzen, denn zweifelos gilt: „Wenn nicht jetzt, wann dann?"  

Die Zinsen? – Es steht zu erwarten, dass sie in den nächsten Monaten weiter steigen werden. Doch hier hilft vielleicht ein Blick zurück, um eine profunde Bewertung zu ermöglichen: Aktuell liegen die Zinsen für Immobilienfinanzierung zwischen 1–2 Prozent. Mitte der Neunziger waren Zinssätze von 8–10 Prozent keine Seltenheit. In den 70er und 80er Jahren kratzte der Prozentsatz gar an der 12-Prozent-Marke.

Die Preise? Die Preisentwicklung bei Material und Lohn wird sich fortsetzen, Materialknappheit aufgrund Pandemie-bedingter Produktionsausfälle sowie Löhne aufgrund der Nachfrage nach Fachkräften tun ein Übriges. Zu allem Überfluss wird die BaFin ab Februar 2023 die Anforderungen an Eigenkapital und Einkommen bei der Immobilienfinanzierung erhöhen.  

Schwierige Voraussetzungen einerseits, aber auch lohnende Perspektiven, denn gerade in den vergangenen 10 Jahren weist das Statistische Bundesamt beim Häuserpreisindex eine überdurchschnittliche Wertsteigerung aus, und für das gesamte Jahrzehnt erwartet man bei guter Konjunktur von Preissteigerungen von Wohnimmobilien von 2–3% jährlich.

 

Genug der Fakten: Was empfehlen die Experten?

Selbstverständlich gibt es nicht DIE EINE Lösung. Grundsätzlich ermöglicht nur eine individuelle Bewertung des Einzelfalls, die spezifische Werte wie Einkommen und Eigenkapital berücksichtigt, eine belastbare Empfehlung.


Generell sollten aber folgende Optionen geprüft werden:

A. Verzichtet auf die KfW-Fördermittel und baut ein KfW-55-Haus. Ein solches garantiert Euch einen erstklassigen Energie-Effizienz-Standard und eine entsprechend überdurchschnittlich gute Energiebilanz. Zudem bedarf es keiner notwendigen Zusatzinvestitionen (Heizung, Dämmung, PV), um einen förderfähigen Status zu erreichen, dessen Höhe im schlimmsten Fall nicht einmal die Mehrkosten deckelt. Der mit Abstand größte Vorteil: Ihr könnt gleich morgen starten, ohne zeitlichen Verzug, der durch ein Abwarten auf ein Wiederaufleben der KfW-Förderkredite unausweichlich entsteht. Abhängig vom Haustyp und freier Kapazitäten Eures Baupartners könnt Ihr in ca. 24 Monaten in Euer Eigenheim einziehen.

B. Ihr startet Euer Traumhausprojekt jetzt und unterzeichnet einen Werkvertrag mit aufschiebender Bedingung und inklusive Planungsauftrag. Der Vorteil: Die aufschiebende Wirkung ermöglicht Euch, auf die Fördergeldbeantragung zu warten, die Planung kann aber dank erteiltem Planungsauftrag bereits beginnen, so dass Ihr wertvolle Zeit spart, wenn nach Klärung der aktuell undurchschaubaren Situation ein Hype auf die Baukapazitäten zu erwarten steht. 

C. Ihr unterzeichnet einen Werkvertrag ohne aufschiebende Bedingung und ohne vorzeitigen Planungsauftrag. In diesem Fall bewahrt Ihr Euch die Chance auf mögliche Fördergelder; die Nachteile liegen aber im Starttermin der Planung, der erst nach Fördergeldbeantragung/-entscheid möglich ist und in deren zeitlichen Zusammenspiel ggfs. sogar eine kostenpflichtige Festpreis-Garantieverlängerung nötig werden könnte. Auch das Zinsrisiko aufgrund der ggf. deutlich späteren Bau-und Ausführungsphase muss berücksichtigt werden.

 

Fazit:

Wir empfehlen unseren Bauinteressenten, ihr Hausbauprojekt in jedem Fall kurzfristig anzugehen. Und da die Baufinanzierung eine nicht minder komplexe Aufgabe ist als der Hausbau selbst, bieten wir unseren Interessenten eine individuelle Beratung. Die erfahrenen Finanzierungsexperten vom GUSSEK-Finanzierungsservice wissen darum, dass jede Baufinanzierung einzigartig und entsprechend maßgeschneidert ist. Durch die Bankenunabhängigkeit und die Abwicklungserfahrung im Fertighausbau bieten unsere Spezialisten ein Rundum-Sorglos-Paket, das von der fundierten Beratung bis zur Betreuung über die einzelnen Finanzierungsphasen reicht. Für ein unverbindliches Kennlerngespräch findet Ihr hier Euren Ansprechpartner.


Was wirklich zählt ist Wissen.
Beratungsqualität macht den Unterschied

Fundiertes Wissen und umfassende Kenntnisse von Markt, Produkt und Technik sind für jedes Unternehmen eine überaus wertvolle Ressource und für jeden Bauinteressenten eine gewinnbringende Unterstützung. 

Entsprechend legt man bei ProHaus größte Sorgfalt auf die nachhaltige Qualifizierung seiner bundesweiten Fachberater. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und in Kooperation mit der IHK Rhein-Siegkreis nahmen vor einigen Wochen sechs ProHaus-Fachberater am Zertifizierungslehrgang „Fachberater Fertigbau“ teil.

Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Weiterbildungsmaßnahme online statt. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Vermittlung von aktuellem Fachwissen, Servicekompetenz und Selbstorganisation, um damit den Kundennutzen und dessen Zufriedenheit kontinuierlich zu verbessern. 

An sechs Seminartagen wurden die Probanden von branchenerfahrenen Referentinnen und Referenten fachkompetent geschult. 

Der Kurs schließt bei bestandener Prüfung mit dem anerkannten Zertifikat „Fachberater/-in Fertigbau (IHK)“ ab.

Die Vermittlung von Fachkompetenz wird dabei anhand eines strukturierten Lernplanes garantiert. Nach den theoretischen Grundlagen zur Fertigbauweise, zu Architektur, Konstruktion und Materialien, wurden technische Grundlagen und das Thema Bauphysik (Wärme-, Schall- und Brandschutz, Energetik und Energietechnik) gelehrt. In der Folge wurden die umfangreichen gesetzlichen Grundlagen und Anforderungen thematisiert . Dabei ging es u. a. um Vertragswesen, Darlehensoptionen, Förderungs- und Finanzierungsbedarf bis hin zu den spezifischen Gesetzesvorgaben.

Im 2. Teil ging es um ein maßgeschneidertes Zeitmanagement, im weiteren um die Verhandlungskompetenz und letztlich um den innovativen und konstruktiven Dialog mit den Bauinteressenten.

Nach 50 Unterrichtseinheiten absolvierten unsere 6 ProHaus-Fachberater erfolgreich ihren Zertifikatstest in einer schriftlichen und abschließenden mündlichen Prüfung vor der Prüfungskommission. ProHaus-Ausbauhaus-Interessenten können sich von der erweiterten Fachkompetenz der frisch-zertifizierten ‚Fachberater Fertigbau’ an unseren Standorten in Rostock, Hannover, Bad Sooden-Allendorf und Nürnberg überzeugen.


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